Progression · Wissenschaftsbibliothek
Autoregulation ohne Improvisieren
Autoregulation heißt nicht, dein Programm nach Laune zu ändern. Es heißt, eine geplante Dosis anhand von Leistung, RIR und vergleichbaren Erholungssignalen anzupassen.
Was die Studienlage sagt
- Deine Historie aus Last und Wiederholungen wiegt schwerer als ein einzelnes Gefühl.
- Schlaf, Energie, Muskelermüdung und Gelenkkomfort können kleine Anpassungen leiten.
- Eine schlechte Einheit beweist keinen Stillstand; achte auf sich wiederholende Trends.
So wendest du es heute an
Simbiosis reduziert Last, Sätze oder Anstrengung konservativ, wenn dein Check-in niedrig ausfällt. Neue oder zunehmende Schmerzen löst kein Algorithmus: Stopp die Variante und hol dir bei Bedarf eine fachliche Einschätzung.